Wie die Mode der Zukunft umweltverträglich wird

Anlässlich der Berliner Fashion Week lud das Bundesministerium für Umwelt (Schirmherr des FCG Förderprogramms German Sustain Concept) zur Auftaktveranstaltung unter dem Thema „Wie die Mode der Zukunft umweltverträglich wird“ ein. Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze diskutierte gemeinsam mit Antje von Dewitz, Geschäftsführerin der deutschen Outdoor-Marke Vaude, und dem britischen Modedesigner Hussein Chalayan, wie Politik, Modedesign und Textilindustrie dazu beitragen können, die Mode der Zukunft umweltverträglich und ressourcenschonend zu gestalten. Die Podiumsdiskussion bezog sich dabei auf die Möglichkeiten und Chancen einer nachhaltigen Zukunft der Modeindustrie, um der stetig wachsenden Herausforderung der Textilproduktion entgegen zu wirken.

Im Rahmen der Veranstaltung des BMU wurden Videoclips der GSC Brands produziert und während der Diskussion präsentiert. Die Designer Lara Krude, Lydia Maurer (Phylyda) und Ashley Marc Hovelle (oft) stellten in diesen sich und ihre Arbeiten vor. Die Clips zeigen, wie aus einer Verbindung von Design, Qualität und Innovation eine umweltverträgliche und ästhetische Mode entsteht.